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Fußbad / ätherische Öle

Welche ätherischen Öle eignen sich für Fußbäder?

Egal ob zum Entspannen oder als Hilfe, um eine Krankheit auszukurieren - Fußbäder eignen sich in so ziemlich jeder Lebenssituation, um seinen Gesundheitszustand zu verbessern. Für viele Menschen gehöre Fußbäder bereits zur Pflegeroutine oder um Krankheiten vorzubeugen. So können Fußbäder helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren oder Entzündungen lindern. Auf dem Markt gibt es eine diverse Vielfalt von Produkten, die für ein Fußbad geeignet sind. Von Pflegeprodukten bis zu ätherischen Ölen, die auch psychisch wahre Wunder wirken können. Doch welche ätherischen Öle eignen sich für ein Fußbad und wie wirken sich diese auf den Körper und den gesamten Organismus aus?

Bei einem Fußbad wird eine kleine Wanne mit, je nach Beschwerde, warmen oder kaltem Wasser befüllt und die Füße für ca. 20 Minuten hineingehangen. Hierbei kann die Zugabe von Pflegeprodukten oder ätherischen Ölen die Wirkung eines solchen Bades verstärken und zu einem verbesserten Wohlbefinden führen. Es gibt für so ziemlich jedes Problem bestimmte Öle, die verwendet werden können, um wieder gesunde und schöne Füße zu haben. So z. B. ätherische Öle gegen Schweißfüße, gegen geschwollene Füße, gegen unangenehme Gerüche, gegen Schmerzen in den Füßen oder aber auch gegen Fußpilz.

Ätherische Öle gegen Fußpilz

Fußpilz eine sehr weit verbreitete Erkrankung der Füße und sehr viele Menschen leiden darunter. Fußpilz kann viele unangenehme Symptome mit sich bringen, wie z. B. Juckreiz oder Schuppen und natürlich aber auch ein gewisses Schamgefühl. Auch ist diese Erkrankung sehr anstrengend und sollte daher unbedingt therapiert werden. Ätherische Öle, die hierbei Abhilfe verschaffen können sind Teebaumöl, Manukkaöl, Lavendelöl und Myrrhenöl. Die Öle sollte jedoch regelmäßig im Fußbad angewendet werden, um eine hilfreiche Wirkung zu erzielen. Teebaumöl ist hierbei das bekannteste ätherische Öl und sorgt, durch seine antibakterielle Wirkung, für ein schnelles Abklingen der Infektion.

Ätherische Öle gegen Schweißfüße

Schwitzige Füße sind für viele Betroffenen ein sehr lästiges Problem. Viele setzen hierbei ein enorm großes Schamgefühl frei, weil es ihnen schlicht und ergreifend einfach unangenehm ist, die Schuhe auszuziehen und dabei die durchnässten Socken zu sehen. Hierbei helfen am besten Bergamottöl, Zypressenöl, Salbeiöl und Rosmarinöl. Die Öle sorgen dafür, dass sich die Poren minimieren und somit weniger Schweiß abgesondert wird. Auch haben sie eine antibakterielle Wirkung, um somit eventuell entstehende Gerüche zu minimieren, welches zu einem weiteren Problem führt: Käsefüße.

Ätherische Öle gegen Käsefüße

Auch Menschen, die unter unangenehmen Gerüchen im Fußbereich leiden, besitzen meist ein großes Schamgefühl dem Problem gegenüber. Auch leiden sie sehr unter psychischen Belastungen, da sie sich enorm dafür schämen. Das Problem ist jedoch sehr weit verbreitet und das nicht nur im Sommer, sondern vermehrt auch im Herbst und im Winter. Wenn die Füße nicht ausreichend Sauerstoffzufuhr bekommen, entstehen oft Schweißfüße und diese verwandeln sich, durch die Vermehrung von Bakterien, in unangenehme Gerüche. Um diesem Problem jedoch etwas entgegenzuwirken kann es sinnvoll sein, regelmäßig ein Fußbad zu nehmen. Auch hierbei haben ätherische Öle eine große Wirkung, um Gerüche zu vermindern. Häufig kommen hierbei Öle wie Bergamottöl, Zypressenöl, Lavendelöl, Rosmarinöl, Salbeiöl oder aber auch das erfrischende Eukalyptusöl zum Einsatz. Diese Öle haben eine starke antibakterielle Wirkung und vermindern somit die Bildung von Bakterien und damit einhergehen die Bildung von unangenehmen Gerüchen.

Ätherische Öle gegen geschwollene Füße

Gerade bei heißen Temperaturen leiden viele Menschen darunter, dass sich vermehrt Wasser im Körper ansammelt und vor allem in den Füßen sichtbar wird. Dies kann jedoch auch medizinische und krankhafte Hintergründe haben und sollte deshalb auch von einem Arzt begutachtet werden. Nichtsdestotrotz kann mit ein paar wenigen Hausmitteln auch hier Abhilfe geschaffen werden. Gerade beruhigende Öle wie Kamillenöl, Lavendelöl, aber auch Pfefferminzöl und Latschenkierferöl können helfen, dass das Wasser durch das Lymphsystem abtransportiert wird.

Ätherische Öle gegen schmerzende und müde Füße

Bei vielen Sportlern oder Menschen, die sich am Tag viel bewegen tritt vermehrt das Problem von schmerzenden und müden Füßen auf. Gerade dann ist es wichtig sich und auch seinen Füßen eine Pause zu gönnen und eine Runde zu entspannen. Fußbäder helfen hierbei besonders gut und gerade in Verbindung mit ätherischen Ölen. Lavendelöl, Kiefernöl, Pfefferminzöl oder aber Zitronenöl können beruhigend und erfrischend auf die Füße wirken und sind somit sehr angenehm.

Egal ob zur Beruhigung, Entspannung, als Hilfe zum Einschlafen oder um Krankheiten zu verhindern und zu vermeiden - Ein Fußbad hat viele positive Eigenschaften, die durch die Zugabe von bestimmten ätherischen Ölen gefördert werden können und somit das körperliche Wohlbefinden steigern. Ein gutes und gesundes Fußgefühl führt zwangsläufig auch immer zu einer guten psychischen Einstellung und mehr Lebensqualität. Es sollte jedoch beachtet werden, dass bei der Zugabe von ätherischen Ölen die Dauer des Bades beachtet werden sollte und somit eine Zeit von etwa 20 Minuten nicht überschritten werden sollte. Auch kann die Wirkung durch ein nachträgliches kaltes Abduschen verstärkt werden, da sich die geöffneten Gefäße hierbei wieder zusammenziehen und somit die Wirkung länger in sich tragen können.

Tipp: Nutzen Sie einen Fußwhirlpool um die angenehme Wirkung des Fußbades zu verstärken.

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