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Der Solarplexus oder das Sonnengeflecht ist das 3. Hauptchakra, seine Farbe ist Gelb und man nennt es auch Manipura-Chakra, was „Stadt der Juwelen“ bedeutet.

In dieser Stadt der Kostbarkeiten sitzt unser gesundes und von Werturteilen befreites Ich. Mit einem voll geöffneten und angebundenen Solarplexus leben wir unsere eigene Individualität in Leichtigkeit und Freude.

Probleme machen sich durch Verstrickungen in Manipulationsthemen und Abhängigkeiten bemerkbar. Auf der physischen Ebene hat der Solarplexus mit dem Magen, der Bauchspeicheldrüse und der Fähigkeit wie wir Nahrung und Ereignisse „verdauen“ zu tun.

Diese ätherischen Öle wirken auf verschiedenen Ebenen des Seins harmonisierend, anregend und reinigend auf den Solarplexus ein:

Fenchel

Ätherisches Fenchel-Öl gilt als das Bauchwohl-Öl schlechthin. Es hilft bei akuten Beschwerden wie Bauchkrämpfen und Blähungen.

Im übertragenen Sinn bringt es auch Situationen zur Beruhigung, die den energetischen Fluss des Solarplexus blockieren: Streit, Sorgen und Ungerechtigkeiten. Situationen die uns im wahrsten Sinne des Wortes „anblähen“ können durch Fenchel-Öl abgemildert werden.

Honig

Goldgelber Honig beziehungsweise das ätherische Öl aus dem Honig oder der Bienenwabe weitet und bringt Kraft in den Solarplexus.

Bei schon lange bestehenden Beschwerden, Traurigkeit und einem ständigen miesen Gefühl in der Magengegend, kann das Honig-Öl die Lösung sein.
Die Kraft der Bienen gibt Mut, sich selbst aus bedrückenden Situationen zu befreien.

Ingwer

Ingwer regt die Durchblutung extrem und setzt sehr viel Wärme frei. Egal, was auf dem Solarplexus liegt oder den Magen bedrückt, mit Ingwer kommt die Lebenskraft zurück.

Selbst stärkste Verkrampfungen lösen sich binnen kürzester Zeit. Bitterkeit und Traurigkeit wandeln sich in Wege und Möglichkeiten. Durch die Knoten, die Ingwer vom Solarplexus und aus der Magengegend nehmen kann, wird auch der Geist wieder freier und klarer.

Lavendel

Auf Höhe des Solarplexus angewendet wirkt Lavendel besonders harmonierend. Winzige Mengen reichen schon, um Fröhlichkeit und Lebenslust anzuregen.

Kombiniert mit einem Zitronen-Öl oder Lemongras wird die Wirkung noch intensiver und durchdringender.

Lemongras

Frisch, würzig und mit einer feinen Verbindung zur Erde, kommt das Lemongras-Öl besonders dann zur Wirkung, wenn wir durch Schicksalsschläge ins Wanken gekommen sind.
Lemongras stärkt die gesamte Mitte, zentriert und verleiht eine luftige Ruhe.

Nelke

Das Öl der Gewürz-Nelke dringt bis in die tiefen Schichten des Körpers ein und wirkt vor allem auf der physischen Ebene stärkend und abschirmend.

Nelken-Öl ist intensiv und süßlich, es kann fast schon schwer erscheinen. Es sollte daher bevorzugt von Menschen angewendet werden, die das Gefühl haben auf der Höhe des Solarplexus nicht anwesend zu sein oder dort ein „Loch“ zu haben.

Schwarzer Pfeffer

Man sagt, nirgendwo anders würden auf energetischer Ebene so viele Fremdenergien eindringen, wie am Solarplexus.
Schwarzer Pfeffer ist bestens dazu geeignet, schadhafte Verbindungen aufzulösen und die Andockstellen für Manipulatoren und Energievampire zu schließen.

Der Anwender selbst kann durch die Wirkungen des Schwarzen Pfeffers zu tiefen emotionalen Einsichten und längst überfälligen Entscheidungen gelangen.

Rosengeranie

Die aus Afrika stammende Rosengeranie wirkt besonders gut, wenn Liebeskummer auf den Magen oder den Solarplexus schlägt. Rosengeranie spendet Trost und Einsichten bei allen Wertigkeits- oder Frauenthemen.

Gräbt sich der Kummer über gescheiterte Beziehung oder soziale Schwierigkeiten tief in den Solarplexus, löst die Rosengeranie das wieder auf. In der Tiefe sorgt die Essenz dafür, dass keine neuen Andockstellen für Negativität oder Menschen, die es nicht ernst meinen, entstehen.

Orange

Das Element des Solarplexus ist das Feuer. Gemeint ist hier ein Feuer, das mit der reinen Schaffenskraft und Selbstverwirklichung oder der Sonnenkraft gleichzusetzen ist. Es hat nichts Böses oder Vernichtendes, sondern hält uns am Leben und stärkt unser Sein.

Wer sich auf Höhe des Solarplexus schlapp fühlt oder keinen Zugang zu dieser Feuer- und Sonnenkraft hat, kann das mit dem würzig fruchtigen Duft des Orangen-Öls ändern. Die süßen Früchte gelten nicht umsonst als Sonnenspeicher und frohgelaunte Überbringer von Lebenskraft und Lebenslust.

Ylang-Ylang

Der blumig süßliche Duft der Ylang-Ylang Blüte öffnet und weitet den Solarplexus. Wer sich stark eingespannt fühlt oder ein Zwicken in der oberen Magengegend hat, gleicht das mit diesem Öl wieder aus.

Ylang-Ylang macht einfach gute Laune, wirkt sanft anregend und stimulierend, insbesondere bei Frauen.

Zimt

Wer kennt nicht die wohltuende wärmende Wirkung von Zimt in einem winterlichen Heißgetränk? Genauso wirkt auch das ätherische Öl. Es wärmt und weitet, kann uns zu tiefen Einsichten und mehr Elan verhelfen.

Rund um den Solarplexus darf es reichlich angewendet werden. Zimt kann auch Verdauungsvorgänge regulieren und sich positiv auf die Blutbildung auswirken.

Zitrone

Die Zitrone ähnelt in der Wirkung dem Lemongras. Auch die Zitrone ist erfrischend und belebend. Wo es beim Lemongras mehr um eine luftige Leichtigkeit geht, geht es bei der Zitrone um Saft und Kraft.

Der Duft des Zitronen-Öls macht wach und klärt den Geist. Zitrone reinigt und hilft uns, uns auf emotionaler Ebene von Schuld und Urteil zu befreien. Der persönliche Ausdruck gelingt ohne Kampf und Rechtfertigungen.

Nur mit guter Erdung stehen wir fest auf dem Boden und gehen selbstsicher durch das Leben. Durch den stabilen Kontakt zu Mutter Erde gleichen sich Spannungen von alleine aus. Wir können Sorgen abgeben und bekommen Mut und Zuversicht. Der Weg wird sichtbar und Stress legt sich.

Aus Pflanzen- und Naturmaterialien gewonnene ätherische Öle bringen die Seele und den Geist auf intensive oder leichte Weise mit dem Körper und der Erde in Kontakt.

Copaiba

Copaiba wird aus Copaibabäumen im Amazonas Regenwald gewonnen. Ähnlich wie bei Gummi wird der Stamm angezapft. Die dann austretende harzige Substanz ist zähflüssig und hellgold bis dunkelbraun gefärbt.
Nach der Destillation des Copaibaharzes entsteht ein sanftes und angenehm holzig duftendes ätherisches Öl. Die Essenz wirkt wird erfüllend, erdend und belebend zugleich.
Copaiba verbessert die gesamte Körperwahrnehmung, indem es das Nerven- und Nadisystem gleichermaßen anspricht. Der Geruch darf tief in die Nase gezogen und intensiv wahrgenommen werden.

Honig oder Bienenwabe


Der Geruch dieser ätherischen Öle variiert von stark honigbetont bis hin zu einem leichten Duft nach Bienenwachs.
Die Essenz kann vor allem das Gehör und den Hörsinn erden. Die Schwingungen wirken weit öffnend auf den ganzen Kopf- und Halsbereich. Ganz so wie der leichte Flug einer Biene über die Wiesen und Wälder fühlen wir uns durch den Honig oder Bienenwachsgeruch beschwingt und in einer leichten Verbindung zu Mutter Erde. Die Düfte stabilisieren und sorgen für eine ausgeglichene und friedliche Emotionalität sowie ein gutes Zugehörigkeitsgefühl.

Ingwer

Ingwer ist ein extrem wärmendes ätherisches Öl, das die Mitte und den Fluss der leichten Lebenskräfte fördert. Der fruchtig, würzig bis scharfe Geruch öffnet die Gefäße und regt die Durchblutung an. Angstzustände können durch die Weitung und Wärme verfliegen. Der Geist wird sanft geerdet und mit Selbstbewusstsein erfüllt.
Man sagt dem Duft des Ingwer Öls auch nach, den Magen zu klären und zu stärken. Dinge, die hier schwer verdaulich liegen und auf den Geist drücken, lösen sich. Die Verbindung zum eigenen Menschsein und den freien Gedanken wird wieder hergestellt.

Kiefer

Die Kiefer ähnelt der Zeder, ist insgesamt jedoch erfrischender und belebender. Der Duft kann je nach Hersteller und Produkt leicht variieren. Mal ist die Kiefer fein holzig, würzig und edel. Aus Nadeln gewonnene Öle können eine starke kampferartige bis terpentinähnliche Note besitzen. Bei den indigenen Völkern Nordamerikas kamen in den Schwitzhütten vorzugsweise Kiefernnadeln zum Einsatz. Kiefer klärt den Geist und den Astralkörper. Sie sorgt für eine tiefe Anbindung und Einsichten in die Weisheit der Mutter Erde. Besonders würziges Kiefer Öl eignet sich in besonderer Weise zur Entspannung des gesamten Körpers.

Der aromatische, belebende und typische Geruch des Lavendels öffnet und klärt den Geist. Früher hängte man Lavendel-Sträuße in Räumen von der Decke herabhängend auf, um böse Geister zu vertreiben. Lavendel ist ein sehr starkes und tief wirkendes ätherisches Öl. In kleinsten Mengen angewendet erzielt es große Wirkungen.
Die beliebte Duftpflanze bringt uns mit unserer Ganzheit und dem tiefen Heilsein als Mensch auf Mutter Erde in Verbindung. Regelmäßig angewendet stellt der Lavendel den Menschen fest auf den Boden und hüllt ihn sicher in seine eigene Kraft und Würde ein.

Patchouli

Der Duft der Patchouli-Pflanze aus Asien ist erdig, rauchig, exotisch und holzig. In den 1960er Jahren war Patchouli der Inbegriff des guten, edlen Geruches. Heute empfinden ihn manche aufgrund dieses Erbes als aufdringlich bis muffig. Wenn man Patchouli mag, wirkt das ätherische Öl direkt auf das Wurzelchakra und kann die feinstoffliche Wurzeln tief in die Erde treiben. Die Kraft aus der erdigen, warmen Tiefe klärt den Verstand, stärkt das Selbstbewusstsein und öffnet den Körper für eine satte und genussvolle Lebensweise.

Vetiver

Vetiver ist ein in tropischen Regionen Asien beheimatetes Süßgras. Bis zu einem Meter hoch, hält es sich durch ein ungewöhnlich dichtes und starkes Wurzelgeflecht selbst dort fest, wo starke Bodenerosion herrscht. Man sagt den Wurzeln sogar nach, entgiftend auf die Erde zu wirken. Die Kraft der feinen und gleichzeitig festen Wurzeln gibt das ätherische Vetiver Öl an den Menschen weiter. Der Duft ist schwer, nach satter Erde riechend und balancierend. Das Öl wirkt auf die Fußsohlen ebenso wie auf das Magendarm-Nerven-Geflecht. Vetiver vermag so die esoterische Mitte des Menschen zu erden, verleiht sanfte Heiterkeit und mildert Stress.

Ylang-Ylang

Der schwere, süßliche und exotische Duft der tropischen Ylang-Ylang Blüte öffnet das Herz und wirkt emotional ausgleichend. Der Kontakt zu Mutter Erde kommt auf sehr blumige und stimmungsvolle Weise zustande.
Fast schon betäubend kann die Ylang-Ylang Essenz uns einhüllen. Es entsteht ein zartes Netz aus Licht und vielen tausend kleinen Wurzeln, die uns fest an Mutter Erde und die Liebe anbinden. Ylang-Ylang hilft besonders gut bei Traurigkeit und Zweifeln. Der Duft weckt Erinnerung an unser wahres Menschsein und die jederzeit verfügbare liebevolle Verbindung zur Erde.

Zeder

Einige der vielen Zederarten weltweit gehören zu den ältesten und zähsten Bäumen dieser Erde. Sie wachsen bis hoch in den Himalaya, erreichen stattliche Höhen und ein sehr hohes Alter. Das ätherische Öl und das Holz der Zeder versprühen einen würzigen, holzigen und warmen Duft.
Durch die Aufnahme der Zedernholz Aromen fühlt sich der Mensch geborgen und fest geerdet in einer weichen, dichten Atmosphäre. Zeder stellt die Füße sanft auf den Boden, wirkt tief in den Beckenraum und bis ins Herz hinein. Das Aroma fördert unsere weiche Seite und richtet das Gefühlsleben auf sanfte Weise neu aus.

Zypresse

Aufrecht und stolz steht die Zypresse in der Landschaft. Gleichzeitig bringt dieser markante und einzigartige Baum eine angenehme Leichtigkeit mit sich. Durch den Duft wird die Wirbelsäule sanft gestreichelt und ausgerichtet. Wir erhalten unsere geistige und körperliche Elastizität zurück.

Holzig, würzig und frisch öffnet der Duft die oberen Atemwege und verbindet den Atem mit Mutter Erde. Durch den erneuten Fluss können sich Gefühle von leichter Sicherheit, Größe und Stabilität einstellen.

Dass der Honig gesund ist wissen wir schon lange. Doch schon weit vor unserer Zeit und schon im Mittelalter wusste man nicht nur von der herrlichen Süße des Honigs, sondern auch von seiner Heilkraft. Er wurde in vielen Fällen als natürliches Heilmittel verwendet, zur äußerlichen und innerlichen Anwendung. Doch in erster Linie als Genussmittel, welches oftmals nur dem Adel zustand, während das Volk nur von der süßen Versuchung wussten, sie aber niemals kosten durften. Auch heute noch und derzeit mehr als zuvor, ist der Honig wieder ganz weit vorne bei der Skala der gesunden und rein natürlichen Lebensmittel. Als Superfood quasi kann man den Honig bezeichnen, denn seine Inhaltsstoffe haben es tatsächlich in sich. Aber auch im medizinischen Bereich findet der Honig großen Einsatz. Dank seiner auch antibakteriellen Wirkung ist er besonders in der Wundheilung sehr gefragt.

Honig ist gesund

er gilt schon immer als die süßeste Versuchung und wir auch noch heute hauptsächlich in unseren Gefilden als Brotaufstrich oder zum Backen und manchmal auch zum Kochen verwendet. Zum natürlichen Süßen von Speisen wie Müslies, oder auch Saucen und Gerichte. Honig ist ein Alleskönner. Denn zum Einen ist er als herrliches Süßungsmittel wichtig für unsere Ernährung, aber aber auf der anderen Seite ist er auch im medizinischen Sektor äußerst beliebt. Denn besonders der medizinische Honig schützt Wunden vor Bakterien und sorgt so für eine rasche Wundheilung. Als probates Mittel zur Wundreinigung hält er die Wunde feucht und reinigt sie zeitgleich. Der Honig kann aber auch entweder in Reinform verwendet oder in Pflegeprodukte für Gesicht, Körper und Haare verarbeitet werden. Denn auch hier wirkt er antibakteriell und beruhigend. Er ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender für unsere Haut und verleiht ihr Elastizität und schützt die Zellen. Die antioxidantische Wirkung des Honigs ist bekannt und wird gerne angenommen. Innerlich wie äußerlich lässt sich der Honig grundlegend immer als Naturprodukt einsetzen.

Selbst Imkern

Die Imkerei im Privatbereich hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Immer mehr Menschen gehen dazu über, sich das Imkern anzueignen und sich mit einem oder mehreren Bienenvölkern auf den Weg zum ersten eigenen Honig aufzumachen. Das Imkern an sich ist keine Zauberei, sondern eher ein herrliches Hobby, welches man sich sehr schnell aneignen kann. Mit ein wenig Übung und einer kurzen Einführung oder dem Besuch eines Seminars bei erprobten und erfahrenen Imkern, kann man schon mit dem Imkern beginnen: Wichtig dabei sind natürlich die einzelnen Utensilien, die man dazu benötigt. Denn bis die erste Honigernte eingefahren werden kann, muss man nicht nur die Bienenvölker haben, sondern auch einiges mehr, wie zum Beispiel die Behausungen für die Bienenvölker. Die Bienenkästen, die so genannten Beuten, sollten absolut speziell für die Bienenvölker gebaut und eingerichtet sein. Am besten kauft man die notwendigen Utensilien man hierfür beim Imkereibedarf. Hier gibt es Beuten für jeden Bedarf und in unterschiedlichen Ausführungen für den direkte Gebrauch.

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